ZOW 2016: Kernkompetenzen stärken - Das Branchen-Event als Ort für Information, Inspiration und Innovation

[Bad Salzuflen, 05. Mai 2015] Die Vorbereitungen für die ZOW 2016 laufen bereits an. Nach den Ergebnissen von 2015 wurde die Konzeption überprüft und für 2016 hinsichtlich Strategie und Organisation angepasst. Die 22. Ausgabe des Branchenevents in zentraler Lage innerhalb eines des bedeutendsten Möbelcluster Deutschlands will an den Know-How-Transfer anknüpfen, mit der die ZOW in diesem Jahr aufwartete. „Wir möchten gemeinsam mit der Branche die Wissensvermittlung voranbringen. Da sich die Anforderungen permanent verändern, hat die Möbelindustrie hier ein echtes Bedürfnis“, so Frank Haubold, der zum 1. April dieses Jahres als neuer Portfolio-Direktor beim Messeveranstalter Clarion Events Deutschland einstieg.

 

Aufbauend auf den Ideen des diesjährigen Konzepts soll die ZOW mit weiteren strategischen Maßnahmen zu einem Ort für Wissensvermittlung werden: „Dabei werden wir uns auf die früheren Stärken des Events konzentrieren. Vor allem der Workshop-Charakter ist das, was die ZOW ausmacht. Aussteller können mit einem überschaubaren Marketing- und Budgetaufwand ihre Produktentwicklungen und das Networking vorantreiben – zum idealen Zeitpunkt, um die Herbst- und Wintermessen zu erreichen“, erläutert Haubold. In Zukunft liegt das Hauptaugenmerk somit auf den Kernwerten der Messe: „Hierzu gehört zum einen der Fokus auf die Möbelindustrie und den Innenausbau – mitten in Ostwestfalen-Lippe, in Europas wichtigstem Möbelcluster“, erläutert Haubold. „Zum anderen zeichnen uns die umfassenden Services für Besucher und Aussteller aus.“ Insgesamt ist für die ZOW 2016 die Belegung von drei Messehallen geplant. Dabei sollen auch praxisorientierte Lösungsansätze und Trends eine stärkere Rolle spielen.

Vertrauen und Relevanz als Grundlage

Die Veranstalter haben auch die ZOW 2017 im Blick, wobei das Konzept der Messe im ungeraden Jahr zukünftig durchaus anders aussehen kann als im geraden Jahr, wie Haubold erläutert: „Besonders in den ungeraden Jahren hat sich das Kundenverhalten verändert. Möglich wäre im ungeraden Jahr daher eine Portfolioerweiterung um weitere Formate wie Kongresse, Workshops oder kleinere, wissensbasierte Fachausstellungen zu spezifischen Themen.“ Auch bei der Messekonzeption steht der aktive Austausch im Vordergrund: „Die Messe ist eine Dienstleistung, die von Menschen, für Menschen und gemeinsam mit Menschen gemacht wird. Daher führen wir derzeit intensive Gespräche mit unseren Kunden, um ihr Vertrauen zurückzugewinnen und um zu schauen, wie sich die Relevanz der ZOW für Aussteller und Besucher wieder steigern lässt“, so Haubold.

Um den Wünschen der Aussteller und Fachbesucher entgegenzukommen, wurden bereits das Datum sowie die Öffnungszeiten der ZOW 2016 angepasst: „Mit der neuen Terminierung vom 16. bis 19. Februar werden wir den Branchenanforderungen gerecht“, erläutert Jan Harms, der seit dem 01.02.2015 ZOW-Projektmanager ist. Harms ist in dieser Funktion für die Vorbereitung und Organisation der Messe zuständig. Gemeinsam mit dem Sales-Team um Hülya Simsek, Lars Reischel und Thomas Althoff fungiert er darüber hinaus als zentraler Ansprechpartner für die ZOW-Aussteller bei allen Fragen rund um das Event.