Leichtbau auf der ZOW 2016

Die Halle 22.1 wird auf der kommenden ZOW in einem neuen Look erstrahlen. Ein neuer Teppich, eine andersfarbige Deckenbespannung mit LED-Beleuchtung sowie neu konzipierte Module sorgen für einen optisch frischen Wind. Abgerundet wird die Neuausrichtung der Halle mit 3 Sonderflächen, die das Thema Leichtbau aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Die igeL-Fläche, der Leichtbautisch sowie die Light&Function-Fläche lassen die Area ganz im Zeichen des Networkings erscheinen, wobei der Workshop-Charakter der ZOW neu interpretiert wird.

Leichtbau auf der ZOW

Leichtbautisch

Der ca. 25 Meter lange und leicht geschwungene Leichtbautisch der Hochschule OWL dient als optisches Aushängeschild und Ankerpunkt des gesamten Sonderflächenbereiches in der Halle 22.1. Durch seine zentrale Lage verbindet der Tisch die igeL-Sonderfläche mit der Light&Function-Sonderfläche und lädt die Messeteilnehmer zum kurzweiligen Informationsaustausch ein. Die ca. 100 Aufsatzboxen zeigen unterschiedlichste Leichtbaumaterialien, Beschläge und weitere Informationen zum Thema Leichtbau und greifen mit einer organischen Struktur das Standdesign der igeL-Sonderfläche auf.

 

igeL-Sonderfläche

Ein weiteres optisches Highlight sind die bionisch geformten Messestände der igeL-Sonderfläche, in denen die Mitglieder der Interessengemeinschaft Leichtbau e.V. Ihre Leichtbauprodukte und –materialen präsentieren. Dabei decken Aussteller wie Hunger, Jowat, Becker Sondermaschinenbau, Henkel, Honicel, ThermHex, Würth, Lightweight Solutions oder auch 3A Composites das ganze Spektrum an Leichtbauexpertise ab. Im angrenzenden Speakers Corner erwarten den Messebesucher darüber hinaus spannende Leichtbauvorträge.

ZOW & igeL

Sie interessieren sich für das Vortragsprogramm der Interessengemeinschaft Leichtbau auf der ZOW?

Light&Function-Sonderfläche

Auf der gemeinsam mit OTT-DESIGN organisierten und inszenierten Light&Function-Sonderfläche werden neben etablierten und neuartigen Leichtbau-Komponenten auch die funktionale Integration von Akustik, Beleuchtung, Medientechnik, Touch-, Sensorik- und Sound-Funktionen aufgezeigt. In bis zu 14 eigenständigen Kojen präsentieren interessierte und ausgewählte Partner weitere zukunftsweisende Produkte und deren Anwendungen, wie z.B. integrierte Induktions- oder Sensorik-Module präsentiert, wobei die Präsentation nicht als reine Funktionsdarstellung, sondern als innovatives Solitär-Objekt im realistischen Umfeld erfolgt.

Biokunststoffe auf der ZOW 2016

Kunststoffe auf Basis nachwachsender Rohstoffe liegen derzeit im Trend und auch in der Möbelindustrie wächst das Interesse an der Substitution fossil basierter Kunststoffe und Verbundwerkstoffe. Aktuelle Projekte und Entwicklungen zeigen breitgefächerte Anwendungsmöglichkeiten, die sowohl in der Möbelindustrie als auch im Innenausbau Einsatz finden können. So werden die Materialen auf künstlicher Basis beispielsweise bereits für Griffe und Beschläge, Schwerlastfüße von Einbaumöbeln, Bad- und Outdoormöbel sowie für Leichtbaukonzepte eingesetzt.

Auf der Ausstellungsfläche Biokunststoffe in Halle 21 präsentiert das Spitzencluster BioEconomy Mitteldeutschland – zu dem Großkonzerne, innovative Mittelständler und renommierte Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer-Gesellschaft zählen – eine umfassende Auswahl an interessanten Exponaten auf Biokunststoffbasis. Die Experten des Spitzenclusters informieren zudem über den Status quo, zeigen Anwendungsmöglichkeiten von Biokunststoffen auf und berichten über Anforderungen, die an den Werkstoff gestellt werden.

Ausstellung konzentrat | küche auf der ZOW 2016

Maximale Effizienz auf minimalem Raum – diesen Ansatz verfolgte die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotzky als sie Mitte der 1920er Jahre die ‚Frankfurter Küche‘ entwarf. Ihre Besonderheit war die starke Orientierung an Industriearbeitsplätzen, an denen die Arbeitswege minimiert wurden und alles Wichtige mit einem Griff erreichbar ist. Neben der Rationalisierung der verschiedenen Arbeitsvorgänge galt es zudem die Herstellungskosten zu minimieren, was durch den Aufbau aus standardisierten Modulen gelang. Obwohl sich die Anforderungen seitdem grundlegend verändert haben, ist die Frankfurter Küche in ihren Prinzipien bis heute in vielen Küchen zu finden. Studierende der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur (Hochschule OWL) haben ein historisches Exemplar genau unter die Lupe genommen, um kreative Design-Konzepte für eine zukunftsweisende Küchenkultur zu entwickeln. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden gemeinsam mit der Original-Küche auf der kommenden ZOW bei der Ausstellung konzentrat | küche in Halle 22.1 präsentiert.

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ZOW_trend – mehr Inspiration

Auf einer 500 m² großen Fläche in Halle 20 wird branchenbezogenes Design im gesellschaftlichen Wandel präsentiert. 3 thematisch gegliederte Bereiche namens ON, OFF und ON/OFF zeigen visuell das Möbeldesign der Zukunft.

Vortragsprogramm auf der ZOW 2016

Im zentralen ZOW_update - Vortragsforum in Halle 21 sprechen Experten aus unterschiedlichen Disziplinen zu Themen, die die Branche bewegen. Die Referenten geben Denkanstöße und laden zur Wissensvertiefung ein.

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